Wandertouren um Blankenheim
Die Touren:
- Rund um
Blankenheim
- Landschaftstour
- Brotpfadtour
- Hügeltour
- Durch
den Mürel
- Der
Tiergartentunnelweg
-
Wacholderhaine im Lampertstal
- Der Ahrsteig
- Der
Eifelsteig

Rund um
Blankenheim
Blankenheim (Rathaus) - Ahrstraße -
Nonnenbacher Weg - Lühbergstraße - Mühlenweg - Petersberg - Trierer Straße -
Bahnhofsstraße - Burgweg - Burgberg - Kölner Straße - Kölner Straße -
Giesental - Blankenheim (Weiher) (ca. 4 km)
Vom Rathaus
aus geht man in Richtung Ahrstraße und folgt dem Nonnenbacher Weg, am Hotel
"Schloßblick" und am alten Gericht vorbei bis zum zweiten Wohnhaus
auf der rechten Seite. Man biegt oberhalb nach rechts in den Lühbüsch ab und
wandert bis zur Lühbergstraße. Von hier hat man eine herrliche Aussicht auf
die Jugendherberge und den Erholungsort
Blankenheim. Die Lühbergstraße
ansteigend geht man links bis zur Kreuzung, ab dort geht es rechts abwärts über
den Mühlenweg bis zur Abbiegung Petersberg. Man durchwandert den ganzen
Petersberg bis zur Trierer Straße. An der Trierer Straße geht man nach rechts
bis zur Kreuzung. Hier überquert man die Aachener Straße und geht zur
Bahnhofsstraße. Nach etwa 100 m begibt man sich nach rechts in einen schmalen
Weg zum
Tiergarten
und zur Burg.
Hier schöne Aussicht! Nun geht man über den Burgweg bis zur nächsten
Abbiegung nach rechts zum Burgberg. Abwärts erreicht man schließlich die Kölner
Straße. Diese überquert man und wandet links zum Giesental, am alten Friedhof
und Hotel "Finkenberg" vorbei zum Schulzentrum. In der Kurve am
Schulzentrum geht der Weg rechtsbiegend zum Fußweg, der durch einen
Mischwald talwärts zum Weiher
führt. Hier gibt es die Gelegenheit zum Kahnfahren,
Boccia
oder Minigolf-Spielen.
Vom Weiher aus ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt der Wanderung, zum
Rathaus.

Landschaftstour
Blankenheim (Rathaus) - "Georgstor"
- Nonnenbachtal - Cafe Maus (mit Auto) - ehemalige Kiesgrube - Stromberg Hütte
- Cafe Maus (6 km)
Vom Rathaus
Blankenheim fährt man in die Ahrstraße. Vorbei am
Kreismuseum,
den altehrwürdigen
Fachwerkhäusern
und einladenden Gasthöfen und Lokalen durch das "Georgstor".
Das Tor ist Teil des erweiterten Burgrings aus dem Jahre 1670. Hier ist auch das
Karnevalsmuseum
untergebracht. Nach ca. 600 m kommt man an eine Kreuzung. Hier fährt man
halblinks die Trierer Straße hinauf in Richtung Trier/Stadtkyll.
Nach 2 km sieht man vorab ein Verkehrsschild "Nonnenbach 3
km/Wald-Cafe-Maus 4 km". Hier biegt man links ab und folgt dem
Verkehrsschild. Der Weg führt jetzt auf einer schmalen, kurvenreichen Straße
abwärts in das "Nonnenbachtal".
Ein herrlicher Rundblick! Nach ca. 2 km sieht man links die Nonnenbacher
Kapelle. Jetzt folgt man dem nach
rechts gerichteten Wegweiser "Ripsdorf 5 km / Ahrmühle 3 km", nach
ca. 800 m fährt man links an Cafe Maus vorbei und weiteren ca. 150 m folgt man
nicht mehr der Straße, sondern stellt den Wagen auf den Freiflächen ab. Man
steht vor einer Bank und einem Wegekreuz der St. Matthias Bruderschaft aus
Neersen (NW). Von hier aus hat man einen sehenswerten Rundblick auf den Stromberg
(Vulkankegel) und in die "Alendorfer
/ Ripsdorfer Mulde". Und nun
"Frisch auf!"
Man folgt dem Wanderweg Nr. 12 des Eifelvereins nach
rechts (Schild am Baum). Man wandert an ausgedehnten Blaubeerbeständen vorbei,
durch dunklen Fichtenwald
und nach 1,5 km steht man vor dem "Eichendorff-Felsen
/ Düwelssteen". Man wandert weiter und nach einer kurzen Wegstrecke sieht
man auf der linken Seite eine ehemalige
Kiesgrube, die sich zu einem natürlichen
Biotop entwickelt hat. Man kommt an einem geologischen Aufschluss vorbei und
erreicht nach ca. 1 km eine kleine Nebenstraße. Da steht eine Bank. Wenn man
der Straße nach links folgt, gelangt man wieder zum Auto, zum Cafe Maus, nach
Nonnenbach ect. Man verlässt aber nun den Wanderweg Nr. 12, folgt der Straße
geradeaus, um nach ca. 50 m links durch die rot-weiße Schranke in den Weg
einzubiegen. Der Weg führt leicht bergan, und wenn man die Höhe erreicht hat,
geht man den breiten Weg halblinks weiter. Wieder kommt eine rot-weiße Schranke
und die Stromberg Hütte liegt vor einem. Die Hütte wurde 1969 vom Naturpark
Nordeifel erbaut. An der Hütte stehen Wegmarkierungen "11 und W". Man
folgt diesen Zeichen nach links (Pappelallee) in Richtung Cafe Maus. Nach ca.
1km sieht man links am Waldrand das Auto stehen und man ist am Cafe Maus.

Brotpfadtour
Blankenheim - Schillertsberg - Hütte Am Brotpfad
- Schafbachtal - Brücke - Blockhaus - Waldcafé - Nonnenbach - Russenkreuz -
Blankenheim (15,9 km)
In den vergangenen Jahrhunderten wurde dieser häufig
durch den Wald verlaufende Weg von den Ortschaften Ripsdorf, Hüngersdorf,
Alendorf und Waldorf benutzt, um Brot in Blankenheim zu verkaufen. In übertragenem
Sinne war und ist Blankenheim ein überregionales Zentrum, wo man Steuern,
Abgaben, Pacht oder Gerichtskosten abliefern musste, die dann zum Broterwerb
fehlten. Man ging diesen Weg nicht gern. Andererseits arbeitete man auch in
Blankenheim, das brachte Geld fürs Brot, aber wiederum blieben die Steuern in
Blankenheim! Der eigentliche Brotpfad endet in Ripsdorf, bis zur Ripsdorfer
Mühle führt dann der Wachholder Weg
(W). Der Rückweg verläuft weiter auf dem Wachholderweg und ab Nonnenbach auf
dem Jugendherbergs-Weg.
In Blankenheim geht man an der Burg
entlang den Nonnenbacher Weg hinauf, bis hinter dem letzten Haus auf der linken
Seite der eigentliche Brotpfad beginnt. Blankenheim besitzt einen historischen
Ortskern (mittelalterliche Fachwerkhäuser),
ein
Gildehaus,
ein
Kreismuseum
und ein Industriedenkmal.
An der nächsten Orientierungshilfe, dem Schillertsberg
kann man einen wunderbaren Blick rund herum haben. Weiter geht es zur Hütte Am
Brotpfad, diese dient als Schutzhütte. Wer möchte kann sich im Gästebuch
verewigen. Über das Schafbachtal
geht es weiter zur Brücke vor der Ripsdorfer Mühle. Dort besteht die Möglichkeit
im Hotel Breuer
einzukehren. Weiter geht es über eine zweite Schutzhütte, dem Blockhaus, zum Waldcafé
Maus. Dort besteht ebenfalls die Möglichkeit
zu einer kleinen Rast. Nonnenbach, ein ursprüngliches Bauerndorf und das
Russenkreuz (der Name des Kreuzes stammt von "rauschen") sind die
beiden letzten Stops vor dem Zielort Blankenburg.

Hügeltour
Blankenheim (Parkhaus / Ortsmitte) - Finkenberg -
Friedhof - Burganlage - Tiergarten - Straße "In der Renn" - "Dörfer
Weg" - Trierer Straße - Lühbusch - Blankenheim (Parkhaus) (ca. 9 km)
Auf romantischen Wegen und Pfaden um den staatlich
anerkannten Erholungsort erlebt man an vielen Aussichtspunkten die besonderen
Reize des Ahrstädtchens. Durch seine beschauliche Tallage an der
Ahrquelle,
sowie ein mittelalterlicher Ortskern
mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten; z.B. Stadttoranlagen, Quellhaus, Gildehaus,
historische
Pfarrkirche,
jahrhundertalte Fachwerkhäuser,
Grafenburg,
Regionalmuseum,
Karnevalsmuseum,
kleines Naturschutzzentrum
- ist der Erholungsort ein sehr beliebtes Ausflugsziel in der Eifel. Freizeit-
und Erholungsanlagen um den Weiher - Kahnfahren,
Minigolf,
beheizbares Freibad,
Gästetennisanlage,
Kinderspielplatz
- bieten Betätigungsmöglichkeiten für jedes Alter.
Die Wanderung über die Höhenlagen rund um den
Erholungsort Blankenheim beginnt am Parkplatz in der Ortsmitte. Ab hier
führt der Weg am Weiher, Minigolf und Schwimmbad vorbei bergauf in nördlicher
Richtung zum Schulzentrum auf dem

Durch den Mürel
Blankenheim - Mürel - Blankenheim (11 km)
Der Start der Tour ist am Rathaus.
Man geht durch die Klosterstraße Richtung Kirche (Treppe), dann rechts den Zuckerberg
hinauf (links das schmalste
(2,03 m) und rechts das älteste Haus
(1559) Blankenheims). Jetzt steigt man die Stufen (93) zur Burg
empor und wendet sich, wenn man oben angekommen ist, nach links und bleibt auf
dieser Straße, die am Tiergarten
vorbeiführt, bis man in der Verlängerung der K 69 in einer scharfen
Rechtskurve einen Pfad (JH) entdeckt, der in das Industriegebiet führt.
Industriegebiet und Firma Diehl lässt man rechts liegen und überquert die B
51. Diesen Weg (Römerstraße) geht man weiter und nimmt die 3. Abzweigung auf
der linken Seite. Nach ca. 500 m erreicht man eine Kreuzung, wo man nach rechts
abbiegt und nach einer weiteren Kurzstrecke links. (Hier steht ein Hochsitz).
Ein Fußweg von etwa 15 min. bringt den Wanderer auf einem etwas abschüssigen
Waldweg zur nächsten Kreuzung. Hier steht an der rechten Seite eine Schutzhütte.
Man wandert nun geradeaus und kommt nach ca. 1 km an einen Weiher.
Hier wendet man sich nach links und folgt diesem Weg ohne abzubiegen, lässt
dabei eine Scheune rechts liegen, bis man zu einer Bank (links) kommt. Hier geht
man zuerst links, und nach ca. 50 m wieder rechts und nimmt den von Wiesen
eingesäumten Weg bis zur nächsten Kreuzung. Hier geht es nach rechts und man
stößt alsbald auf eine asphaltierte Straße, die so genannte "Pflaumenallee"
(weil sie einseitig mit Obstbäumen bepflanzt ist). Hier geht man nach links und
immer geradeaus und man erreicht nach ca. 1,5 km wiederum die Römerstraße. Von
hier aus ist man nach ca. 2 km wieder in Blankenheim.
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