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Blankenheimer Wappen
In Gold ein rot
gezungter und rot bewegter schwarzer Löwe, belegt mit einem fünflätzigen roten
Turnierkragen.
Der Löwe ist
das Wappentier der Grafen von Blankenheim und tritt in Verbindung mit dem Turnierkragen in
Schöffensiegeln des 16. Jahrhunderts auf.
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Burg Blankenheim
(1115)
Die Burg war seit dem 12.
Jahrhundert Residenz der Blankenheimer Grafen, sie wurde mehrfach zerstört.
Teile wurden im 20. Jahrhundert als
Jugendherberge wiederaufgebaut, nach
einer Renovierung 1996 wieder eröffnet. Im Rittersaal
finden in unregelmäßiger Folge auch Konzerte oder Lesungen statt.
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Georgstor mit Karnevalsmuseum
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Gildehaus Inmitten
dieses historischen Ortskerns befindet sich das Eifelmuseum
Blankenheim,
ein Regionalmuseum des Kreises Euskirchen für Naturkunde und
Kulturgeschichte der Nordwesteifel. In der Ahrstraße wurde 1983 ein neues
Museumsgebäude fertig gestellt. Das Gildehaus, ein dreigeschossiges
Wohnhaus, dient als Ausstellungsgebäude. |
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Nepomuk Im Bereich des Nebeneingangs des Rathauses in Blankenheim hat
der Brückenschutzheilige einen würdigen Platz neben dem Original des
Wappensteines aus dem Jahre 1512, welcher ursprünglich am Hirtenturm befestigt
war, gefunden.
Auf die Besucher und Gäste des Ahrstädtchens wartet nunmehr bei ihrem Gang
durch den historischen Ortskern eine weitere Besonderheit. |
Blick durch
den Hirtenturm zum Zuckerberg
Zuckerberg und Burgbergring: altes Fachwerkviertel mit Stadttor
(Hirtentor) am Anstieg zur Burg gelegen. Sehenswert u. a.: das
„Schmalste Haus“ des Ortes mit nur 2 m Breite, das sich an das
Hirtentor anlehnende Haus mit prächtigen Balkenschnitzereien und das älteste
Haus von 1529 mit seinem „geschwungenen“ Fachwerk. Für speziell
Interessierte: Günter Nathan, Zuckerberg 8, berät zum Thema Sanierung
und Restaurierung alter Fachwerk-Häuser, Tel.: 02449/8309. Unterhalb des
Zuckerbergs entspringt die Ahr
und ist im Verlauf bis zum Schlossweiher zu verfolgen. |
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Klosterstraße |