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Pressemitteilung Burg 3

Klavier steht nun im Wandschrak



Der Rittersaal in der Burg Blankenheim hat ein neues Gesicht bekommen.

Blankenheim - Seit Dezember waren die Handwerker im Rittersaal der Burg Blankenheim fleißig am Werk. Im Auftrag des Fördervereins wurden in dem Raum, der unter anderem als Esssaal, aber auch für die Kleinkunstveranstaltungen des Vereins genutzt wird, viele große und kleine Arbeiten ausgeführt.

Der Rittersaal in der Burg Blankenheim hat ein neues Gesicht bekommen.
Vereinsvorsitzender Dr. Andreas Lange und Gertrud Kiedrowski vor dem Kamin, der mit Natursteinen ummauert werde.  (Bild: Puderbach)

 

„Nun hat die Jugendherberge endlich einen repräsentativen Saal“, freute sich Vereinsvorsitzender Dr. Andreas Lange, als er gemeinsam mit der Bauingenieurin Gertrud Kiedrowski das neue Prachtstück dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorstellte. Entlang den Wänden wurde dunkles Holz angebracht, das in seinem Stil an die bereits vorhandene Deckenverkleidung angepasst wurde. Rund um die Decke laufen nun Randbalken mit einer zusätzlichen Halogen-Beleuchtung. „Trotz des dunklen Holzes ist der Raum nun heller als vorher“, freute sich Lange. Die Fensternischen entlang der Außenwände haben sich in gemütliche Sitzecken verwandelt.

Auch das Schmuckstück des Raumes, der riesige Kamin, bekam ein neues Aussehen. Er wurde rundherum mit Natursteinen ummauert. An der Rückseite des Saales verschwand „der hässliche, unechte Kachelofen aus den 20er Jahren“, so die Architektin. Dort, wo vorher ein „unansehnliches Konglomerat“ aus Kachelofen und Schrankkonstruktion den Saal „verschandelte“, wurde neues Parkett verlegt. Das Klavier verschwindet nun in einer neuen, eleganten Reihe von Wandschränken, in der auch das Geschirr untergestellt werden kann.

Noch ein weiteres, nicht unwesentliche Detail wurde verändert: Die Glühbirnen, eine Kerzenimitation, hingen an den riesigen Kronleuchtern bisher in Richtung Fußboden. Nun sind sie nach oben aufgerichtet, wie es sich für Kerzen gehört. Und an den Wänden hängen nun 28 große Kerzenständer.

Ein wichtiger Ausstattungsgegenstand fehlt zur Zeit noch: Die drei Ritterrüstungen, die der Verein angeschafft hatte, sind noch in der Werkstatt. Damit sie nicht vergammeln, bekommen sie eine Rostschutzbehandlung verpasst.

„Dies ist der einzige vernünftige Saal, den Blankenheim hat, und nun hat er das richtige mittelalterliche und rustikale Aussehen“, zeigte sich Lange mit dem Ergebnis der Umbauarbeiten zufrieden. Rund 25 000 Euro ließ sich der Förderverein die Renovierung kosten. Insgesamt gaben die Förderer im vergangenen Jahr rund 70 000 Euro für Verbesserungen an der Burg aus. So wurden nicht nur zwei neue Tore angeschafft, sondern auch Fahnenstangen und Steinbänke aufgestellt.

 

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