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Pressemitteilung Burg 4

Gespenst „Blanki“ als Attraktion



Die Übernachtungszahlen in der Jugendherberge auf der Burg Blankenheim sind im abgelaufenen Jahr weiter angestiegen.

Blankenheim - Die Burg Blankenheim lockt immer mehr Touristen an die Ahrquelle. Insgesamt wurden im letzten Jahr 29 200 Übernachtungen in der Jugendherberge gezählt, gegenüber 27 100 im Jahr 2000. 1997, im ersten kompletten Jahr nach der Eröffnung der Herberge, waren es lediglich 18 900 Übernachtungen. „Dieses Jahr wollen wir die Zahl 30 000 erreichen“, meinte Herbergsvater Markus Paschek zum „Kölner Stadt-Anzeiger“. Schon im Dezember letzten Jahres hatte er für dieses Jahr 27 000 Vorbuchungen registriert.

Anziehungspunkt

Im gesamten Rheinland liegt die Blankenheimer Jugendherberge damit auf dem siebten Platz. Mehr Übernachtungen zählten vor allem die größeren Häuser in den Großstädten, die auch über mehr Betten verfügen. Im Kreis Euskirchen ist die Blankenheimer Herberge mit ihren 164 Betten die am besten ausgelastete. In Hellenthal (162 Betten) wurden 25 500 Übernachtungen gezählt, in Bad Münstereifel (164 Betten) 21 800 Übernachtungen und in Gemünd (163 Betten) 19 100 Übernachtungen.

Burg Blankenheim
Herbergsvater Markus Paschek kann für die Jugendherberge in der Burg Blankenheim steigende Übernachtungszahlen vermelden. Schulklassen und Musiker sind die stärksten Gästegruppen.

„Die Burg ist einfach ein besonderer Anziehungspunkt, wenn man den Katalog mit den Jugendherbergen durchblättert“, nannte Paschek einen Grund für die Beliebtheit von Blankenheim. Außerdem sei das Umfeld gesund, das viele Möglichkeiten zum Herumtoben und Wandern biete. Zudem habe man pädagogisch betreute Programme entwickelt, die bei Lehrern großen Anklang fänden. Und abends geistert das Burggespenst „Blanki“ durch das historische Gemäuer. „Blanki ist aber ein nettes Gespenst, das die Kinder nicht schockieren soll“, so der Herbergsvater. Vielmehr werden die Besucher dazu angehalten, dem Gespenst zu helfen.

Neben den vielen Schulklassen sind Orchester und Chöre die zweite große Gruppe unter den Gästen. „In diesem Jahr sind von 52 Wochenenden schon 45 von Musikern komplett belegt“, berichtete Paschek. Dies sei „eine extrem hohe Auslastung“. Man habe im Haus geeignete Instrumente und Räume zum Proben.

Freie Kapazitäten gibt es in der Jugendherberge vor allem noch in den Monaten von November bis März sowie während der Sommerferien. Für den Sommer bietet man spezielle Freizeiten für Kinder und Familien an, die allesamt unter dem Motto „Ritter“ stehen. Paschek: „Das ist ein entspannter Familienurlaub, der aber auch inhaltlich gefüllt ist.“

Neben den Herbergseltern Claudia und Markus Paschek haben in der Jugendherberge weitere 20 Personen einen Arbeitsplatz. Dabei werden die Stellen für Zivildienstleistende nach und nach abgebaut. „Wir bekommen kaum noch Bewerbungen von Zivildienstleistenden“, berichtete Paschek. Außerdem dauere der Zivildienst mittlerweile nur noch zehn Monate; er sei somit viel zu kurz für eine vernünftige Einarbeitung. Der Herbergsvater: „Wir haben einen hohen Anspruch an die Qualität im Umgang mit unseren Gästen.“

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