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Pressemitteilung Burg 5

Knapp 30.000 Übernachtungen auf der Burg
Der Rittersaal erstrahlt in neuem Glanz

Von Gudrun Klinkhammer Kölner Rundschau vom 06.03.2002

Blankenheim. Der Rittersaal, das Herzstück der Jugendburg Blankenheim, zeigte sich am Sonntagmorgen in frisch renoviert und in neuem Glanz. Vor einer Reihe geladener Gäste vermeldete der erste Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Andreas Lange: "Der Rheinländer sagt: Ett läuft. Aber es läuft nichts von allein."

Die Burg, die 1996 als Jugendherberge wiedereröffnet wurde, ist zum Zentrum für Chöre, Orchester und Vereine geworden. Das Kleinod wartet sowohl mit historischer als auch mit moderner Attraktivität auf. Mit 29275 Übernachtungen liegt die Auslastung des Hauses weit über dem Bundesdurchschnitt und ist zum echten Schmuckstück des ganzen Ahrstädtchens geworden.

Besonders wichtig für diesen Aufwärtstrend sind Gelder aus vielen verschiedenen Töpfen: Alleine der Förderverein investierte im vergangenen Jahr 75000 Euro.

Kamin wurde mit Natursteinen verblendet

Neue Bühnenelemente, dreifach höhenverstellbar mit variablem Geländer und Treppenaufgang, Natursteine für die Gestaltung des Rosengartens und Beleuchtungsmittel für den Parkplatz sind nur einige Punkte der langen Liste der Neuanschaffungen.

Als Speisesaal und Veranstaltungsort wird der Rittersaal genutzt. In den letzten Monaten wurden Holzvertäfelungen erweitert und der offene Kamin mit Natursteinen neu verblendet.

Anstelle des alten Kachelofens ist jetzt ein vertäfelter Schrank für das Geschirr vorhanden. Die Architektin Dipl. Ing. Gudrun Kiedrowski gestaltete den Innenraum, die Aussengestaltung übernahm der Bauingenieur Harry Bons.

Ganz wichtig im "Burggetriebe" sind die Herbergseltern Claudia und Markus Paschek, die wegen "Niederkunft", wie Dr. Andreas Lange es ausdrückte, nicht zugegen sein konnten.

Friedhelm Kamps, Geschäftsführer des Deutschen Jugendherbergswerkes Landesverband Rheinland e.V., würdigte die Mehrarbeit, die solch ein Burggebäude gezwungenermaßen mit sich bringt. Zahlreiche Treppen, Winkel und weite Wege haben mit den üblichen Jugendherbergs-Zweckbauten überhaupt nichts gemeinsam. "Obwohl die Burg schon als gutes Beispiel dasteht, gibt es noch viele Pläne", so Friedhelm Kamps.

Zu einem gemeinsamen Grillabend lud er alle Mitglieder des Fördervereins ein, um Dank auszudrücken und Pläne zu schmieden.

Die gute Akustik, die sich durch die Umbauten noch verbessert hat, testeten am Sonntag der Schüler-Lehrer-Eltern-Chor des Clara-Fey-Gymnasiums Schleiden unter der Leitung von Rudolf Berens. "Dream a little dream of me" oder "I get around" sangen die überwiegend jungen Stimmen in vorzüglicher Weise.

Danach besetzte die "1 Ahr Jazzband" die Bühne und legte los, dass das Burggespenst "Blanki" wahrscheinlich seine wahre Freude gehabt hätte. Zwischen Dixie, Jazz und guter Unterhaltungsmusik bewegten sich Titel wie "Frei nach Schubert", "Ja, so warn's die alten Rittersleut" oder "Summertime".

Am 19. März 2002 um 20 Uhr findet mit dem Eifel-Kabarett "Komm bis bei uns" die nächste Veranstaltung im Rittersaal statt.

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