398 Jahre Karneval in Blankenheim

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Juhjah, Kribbel en dr Botz

Von ELVIRA HILGERS
23.02.2004
BLANKENHEIM. Fantastisch, wie viele Besucher der historische Blankenheimer Geisterzug anzieht. Am Samstagabend wimmelte es in der nur durch Peckfackel erleuchteten Ahrstraße wie in einem Ameisenhaufen. Sitzungspräsident Daniel Lörcks schätzte die Besucherzahl auf etwa 5000. Und die Zahl der Geister, die hinter dem Schelleböumche und dem berittenen Obergeist kreischend und singend durch die Straßen des Ahrortes hüpften, auf 2000.

Groß und klein - und auch ganz klein war dabei. Ein Mini-Geistchen vor sich im Sportwagen, tanzte eine Mutter dahinter zum Traditionslied „Juhjah, Kribbel en dr Botz“. Immer wieder stimmten die drei begleitenden Musikkapellen aus Mülheim, Hüngersdorf und Blankenheimerdorf dieses alte Blankenheimer Karnevalslied an.

Bevor das abendliche Geisterspektakel begann, gab es natürlich auch den obligatorischen Empfang im historischen Georgstor. Rolf Peter Hohn, Präsident des Regionalverbands Düren, und Ehrenpräsident Willi Kuck gesellten sich zu Altbürgermeister Toni Wolff und Bürgermeister Karl- Heinz Gatzen. Prinz Peter V., am Samstagabend als Obergeist ausstaffiert, und Prinzessin Heidrun dekorierten die Gäste eifrig mit Orden. Der Vorsitzende Arno Trappen bedankte sich bei den Ehrenamtlichen und betonte: „Wir sind froh, dass wir solche Leute haben.“

Erich Schell vom Verkehrsamt freute sich besonders über die werbewirksame Live-Übertragung des WDR.

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